
Ein Fluss. Drei Hochschulen. Eine Gemeinschaft.
Ulmund seine Hochschulen
Über tausend Jahre Stadtgeschichte, ein Kirchturm, der über ein Jahrhundert lang der höchste der Welt war, ein Fluss, der Menschen fortgetragen hat – und drei Hochschulen, an denen heute Studierende aus aller Welt ankommen. Das hier ist der Weg dieser Stadt bis zu uns.
Ouvertüre
Zwei Städte, ein Fluss
Ulm liegt auf dem linken Ufer der Donau, Neu-Ulm auf dem rechten. Dazwischen verläuft seit 1810 eine Landesgrenze – auf der einen Seite Baden-Württemberg, auf der anderen Bayern. Für Studierende spielt sie kaum eine Rolle: Wer an der Uni Ulm Medizin studiert, an der THU Maschinenbau oder an der HNU Wirtschaft, überquert die Donau, ohne darüber nachzudenken. Der Koran beschreibt diese Art von Nachbarschaft im Großen: „Und Er ist es, der den beiden Gewässern freien Lauf lässt … und zwischen ihnen eine Schranke gesetzt hat“ (vgl. Sure al-Furqan, 25:53) – zwei Ufer, zwei Länder, jedes für sich, und doch ein einziger Fluss.
- Universität Ulm
- Technische Hochschule Ulm
- Hochschule Neu-Ulm

- 854
- Erste urkundliche Erwähnung
- 161,53 m
- Höhe des Münsterturms
- 130.288
- Einwohnerinnen und Einwohner (2025)
- 3
- Hochschulen, eine Hochschulgruppe
Die Stadt

Der erste Name
854 — Ein Königshof an der Donau
Am 22. Juli 854 besiegelt König Ludwig der Deutsche eine Urkunde – ausgestellt in „Hulma“. Damit steht Ulm zum ersten Mal geschrieben in der Welt: als Königspfalz, als Ort, an dem ein Herrscher Halt macht, weil hier die Wege zusammenlaufen.
Aus dem Königshof wird eine Stadt: 1181 wird Ulm als Stadt genannt, 1184 als Reichsstadt – frei, nur dem Kaiser unterstellt. Was die Bürger in den folgenden Jahrhunderten bauen, steht bis heute: das bemalte Rathaus mit seiner astronomischen Uhr, die Gassen dahinter, und über allem ein Turm, an dem gerade erst die Fundamente gelegt werden.

- 854
- Urkunde aus „Hulma“
- 1184
- Freie Reichsstadt

Das Münster
1377 — Ein Turm, von Bürgern bezahlt
Am 30. Juni 1377 legen die Ulmer den Grundstein für eine Kirche, die größer werden soll als alles, was ihre Stadt braucht. Kein Bischof bezahlt sie, kein Fürst – die Bürger selbst tragen den Bau. Fertig werden sie nicht: Über Jahrhunderte bleibt der Turm ein Stumpf.
Erst am 31. Mai 1890 wird der Westturm eingeweiht, 161,53 Meter hoch – bis Oktober 2025 der höchste Kirchturm der Welt. Dreizehn Jahrhunderte nach dem ersten Namen, fünf nach dem ersten Stein. Ein Bau, den keiner der Menschen, die ihn begonnen haben, je vollendet gesehen hat. Ein Hadith beschreibt genau diese Geduld: „Die Allah liebsten Taten sind die beständigsten, auch wenn sie gering sind“ (vgl. Sahih al-Buchari 6464, Sahih Muslim 783). Wer heute den Turm hinaufsteigt, steht auf der Beständigkeit von Generationen.

- 1377
- Grundsteinlegung
- 161,53 m
- Höhe des Turms seit 1890

Der Schwur
1397 — Reichen und Armen gleich
1397 gibt sich Ulm eine Verfassung, den Großen Schwörbrief. Er regelt, wer die Stadt regiert, und er bindet den, der regiert, an ein Versprechen. Bis heute steht der Oberbürgermeister einmal im Jahr, am Schwörmontag, auf dem Balkon des Schwörhauses und schwört, „Reichen und Armen ein gemeiner Mann zu sein“ – allen gleich verpflichtet.
Danach gehört die Donau den Ulmern: Beim Nabada treiben Tausende auf Booten, Flößen und Schwimmreifen flussabwärts. Der Koran kennt diesen Maßstab: „O die ihr glaubt, seid Wahrer der Gerechtigkeit, als Zeugen für Allah, und sei es gegen euch selbst – ob einer reich ist oder arm“ (vgl. Sure an-Nisa, 4:135). Wer diesen Vers kennt, hört im alten Schwur der Stadt etwas Vertrautes.

- 1397
- Großer Schwörbrief
- jährlich
- Schwörmontag im Juli

Die Abfahrt
18. Jh. — Ein Fluss, der Menschen fortträgt
Unten an der Herdbrücke bauen Werften flache Holzboote, die Ulmer Schachteln. Im 18. Jahrhundert besteigen sie Tausende Auswanderer, meist aus Schwaben, und lassen sich die Donau hinabtreiben – nach Südosteuropa, in Länder, deren Sprache sie nicht sprechen. Aus ihnen werden die Donauschwaben.
Ulm ist für sie kein Ziel, sondern der Ort, an dem man ablegt. Zwei Jahrhunderte später kehren viele ihrer Nachkommen als Vertriebene zurück; das Donauschwäbische Zentralmuseum in Ulm erzählt ihre Geschichte. Der Koran spricht Menschen auf dem Weg an: „O Meine Diener, die ihr glaubt, Meine Erde ist weit“ (vgl. Sure al-Ankabut, 29:56). Die Donau hat ihre Richtung nie geändert – die Menschen, die auf ihr reisen, schon.
- Donauabwärts
- nach Südosteuropa

Die Grenze
1810 — Eine Stadt, zwei Länder
1802 verliert Ulm seine Freiheit und fällt an Bayern. Acht Jahre später wird die Landkarte noch einmal neu gezeichnet: Ulm kommt zum Königreich Württemberg – aber nur das linke Donauufer. Was rechts des Flusses liegt, bleibt bayerisch. Dort wächst eine eigene Stadt heran: Neu-Ulm.
Die Grenze verläuft bis heute mitten über die Herdbrücke, markiert im Pflaster. Für die Studierenden der drei Hochschulen ist sie ein Alltagsweg: Die Uni Ulm und die THU liegen in Baden-Württemberg, die Hochschule Neu-Ulm in Bayern. Wer zwischen ihnen pendelt, wechselt jeden Tag das Bundesland.
- 1810
- Landesgrenze auf der Donau
- 2
- Städte, zwei Bundesländer

Ein Kind der Stadt
1879 — Geboren in der Bahnhofstraße
Am 14. März 1879 kommt in Ulm ein Junge zur Welt, dessen Familie die Stadt schon bald wieder verlässt: Albert Einstein. Er wächst in München auf, studiert in Zürich, und doch trägt Ulm ihn bis heute in seinem Stadtbild – Denkmäler, eine Straße, und die Albert-Einstein-Allee, an der heute die THU liegt.
Dass eine Stadt sich ausgerechnet an einen Physiker erinnert, der nur kurz hier war, sagt etwas darüber, was sie sein will: ein Ort des Wissens. Ein Jahrhundert später wird sie es auf dem Oberen Eselsberg ernst meinen.
- 14.3.1879
- Albert Einstein geboren
1944
Die Zerstörung
1944 — Was vom Krieg blieb
In Ulm gründet sich 1942 ein Kreis junger Menschen um Hans und Susanne Hirzel und Franz J. Müller – ein Ulmer Zweig der Weißen Rose, jener Münchner Widerstandsgruppe, zu der auch die in Ulm aufgewachsenen Geschwister Hans und Sophie Scholl gehören. 1943 werden sie verhaftet. Es folgen Todesurteile und Zuchthaus.
Im Dezember 1944 trifft ein schwerer Luftangriff die Altstadt. Bei Kriegsende sind 81 Prozent der historischen Altstadt zerstört. Das Münster bleibt stehen. Die Dreifaltigkeitskirche daneben ist eine Ruine, als ein Architekt sie im Oktober 1945 zeichnet.

- 81 %
- der Altstadt zerstört

Neu anfangen
1953 — Eine Schule für die Form der Dinge
Aus den Trümmern heraus gründen Inge Aicher-Scholl – die ältere Schwester von Hans und Sophie Scholl –, Otl Aicher und Max Bill die Hochschule für Gestaltung. 1953 beginnt der Unterricht, am 1. Oktober 1955 wird der Neubau am Kuhberg eröffnet: flache Betonbauten, Holz, viel Licht.
Die HfG wird zu einer der wichtigsten Designschulen ihrer Zeit; ihre Ideen prägen Alltagsgegenstände bis heute. 1968 schließt sie. Doch der Gedanke bleibt in der Stadt: dass Ulm nach dem Krieg nicht nur wieder aufgebaut, sondern neu gedacht werden soll – mit Bildung in der Mitte.

- 1955
- Neubau am Kuhberg eröffnet
- 1968
- Schließung der HfG
Die Hochschulen

Die Universität
1967 — Eine Universität auf dem Hügel
1967 wird in Ulm eine Hochschule gegründet, die zunächst „Medizinisch-Naturwissenschaftliche Hochschule“ heißt; noch im selben Jahr erhält sie Namen und Rang einer Universität. Gründungsrektor ist der Mediziner Ludwig Heilmeyer. Am 14. Juli 1969 wird auf dem Oberen Eselsberg der Grundstein gelegt, im Wintersemester 1969/70 beginnt der Unterricht – mit Vorklinik und Physik.
Ab 1990 wächst nach Plänen des Architekten Otto Steidle die Universität West heraus, rund um die Hochschule siedeln sich Forschungsinstitute und Unternehmen an: die Wissenschaftsstadt. Heute studieren knapp 10.000 Menschen in vier Fakultäten. Der Koran gibt ihnen ein Gebet mit, das in jeden Hörsaal passt: „Mein Herr, lass mich an Wissen zunehmen“ (vgl. Sure Ta-Ha, 20:114).

- 1967
- Gründung der Universität
- 9.986
- Studierende (WiSe 2024/25)

Drei Hochschulen
1960 · 1994 — Ingenieure, Ärztinnen, Gründer
Die Universität ist nicht allein. Schon 1960 entsteht die Staatliche Ingenieurschule Ulm mit Maschinenbau, Nachrichtentechnik und Feinwerktechnik; 1971 wird sie Fachhochschule, 2006 Hochschule Ulm, und seit dem 1. März 2019 heißt sie Technische Hochschule Ulm – kurz THU.
Auf der bayerischen Seite eröffnet 1994 eine Abteilung der Hochschule Kempten in Neu-Ulm; am 1. Oktober 1998 wird sie selbstständig. Seit 2008 lernen ihre heute rund 4.200 Studierenden auf dem Wiley-Gelände – Wirtschaft, Informationsmanagement, Gesundheit. Drei Hochschulen, zwei Bundesländer, ein gemeinsamer Alltag in Bus, Mensa und Bibliothek.

- 2019
- Technische Hochschule Ulm
- 1998
- Hochschule Neu-Ulm selbstständig

Der Wendepunkt
Das Jahr, in dem aus Studierenden eine Gemeinschaft wurde
Die MHU

Die Gründung
2013 — Eine Hochschulgruppe für drei Hochschulen
2013 gründen muslimische Studierende die Muslimische Hochschulgruppe Ulm – die MHU. Sie ist nicht an eine Hochschule gebunden, sondern für alle drei da: die Uni Ulm, die THU und die HNU. Die StuVe der Universität Ulm führt sie als anerkannte Hochschulgruppe unter den konfessionellen Gruppen, neben den evangelischen und katholischen Studierendengemeinden.
Die MHU versteht sich als apolitisch, unabhängig und gemeinnützig. Sie will religiöses Leben auf dem Campus möglich machen, sich für die Anliegen muslimischer Studierender einsetzen, internationale Studierende zusammenbringen und den Dialog zwischen Religionen und Kulturen fördern. Aus Hörsälen, die abends leer stehen, werden Vortragssäle. „Und haltet alle fest am Seil Allahs und geht nicht auseinander“ (vgl. Sure Al Imran, 3:103) – das ist für eine Gruppe von Studierenden, die alle paar Semester wechseln, keine Selbstverständlichkeit, sondern Arbeit.

- 2013
- Gründung der MHU
- 3
- Hochschulen: Uni Ulm, THU, HNU

Ankommen
Jedes Semester — Zuerst zeigen wir dir die Stadt
Wer zum ersten Mal nach Ulm kommt, kennt hier oft niemanden. Deshalb beginnt das Semester bei der MHU nicht mit einem Vortrag, sondern mit Çay, Spielen – und einem Spaziergang. Schon im Oktober 2018 führt die MHU neue Studierende durch die Altstadt; 2022 ist der Treffpunkt der Brunnen vor dem Münster.
Es ist derselbe Weg, den diese Seite gegangen ist: Rathaus, Fischerviertel, Stadtmauer, Donau. Für viele ist es das erste Mal, dass Ulm nicht nur der Ort ist, an dem die Hochschule steht, sondern eine Stadt mit Geschichte – und mit Menschen, die einen schon erwarten.
- 2018
- Erste dokumentierte Stadtführung

Wasser
2020 — Brunnen, gebaut aus Hörsälen heraus
2020 schließt die Pandemie die Hörsäle. Die MHU zieht ins Netz – Vorträge über Zoom, Tajwīd-Kurse online – und startet gleichzeitig ihr Brunnenprojekt mit HASENE International: 2.500 Euro pro Brunnen. Im Herbst sind drei fertig: „Rayyan“ in Kenia, „Ukhuwwa“ in Nigeria, gemeinsam mit anderen Hochschulgruppen aus Baden-Württemberg, und „Kawthar“.
2021 tun sich acht muslimische Hochschulgruppen für den Jemen zusammen und sammeln 20.077,22 Euro – genug für 415 Lebensmittelpakete und zwei weitere Brunnen. Auf die Frage, welche Spende die beste sei, antwortete der Prophet ﷺ: „Wasser“ (vgl. Sunan Abi Dawud 1679). Die MHU finanziert sich bis heute ausschließlich durch Spenden.

- 3
- Brunnen im Jahr 2020
- 20.077 €
- Jemen-Aktion 2021, acht Gruppen

Ein Ort zum Beten
März 2023 — Ein Teppich, eine Trennwand, feste Zeiten
Zwischen zwei Vorlesungen fünf Minuten zum Beten – das braucht einen Raum. Im März 2023 erneuert die MHU den Gebetsraum: neuer Teppich, eine blickdichte Trennwand, die den Bereich der Schwestern vergrößert, doppelt so viel Platz für Schuhe, und feste Zeiten für das Gemeinschaftsgebet.
Es sind kleine Dinge. Aber sie entscheiden, ob jemand zwischen Labor und Klausur zur Ruhe kommt oder in einem Treppenhaus betet.


Zehn Jahre
13.10.2023 — Die Stadt kommt zum Geburtstag
Am 13. Oktober 2023 feiert die MHU ihr zehnjähriges Bestehen. Der Abend beginnt mit einer Koranrezitation. Ein Grußwort des Präsidenten der Universität Ulm, Prof. Dr. Michael Weber, wird verlesen; Gründungs- und langjährige Mitglieder erzählen von den ersten Jahren. Das Schlusswort hält Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch – über das Ehrenamt, das eine Stadt zusammenhält.
Im Saal sitzen Gäste der städtischen Koordinierungsstelle Internationale Stadt, der christlichen Hochschulgemeinde, der Ulmer Moscheegemeinden und Ehemalige aus zehn Jahren. Derselbe Oberbürgermeister, der jedes Jahr am Schwörmontag allen gleich verpflichtet schwört, spricht an diesem Abend zu einer muslimischen Hochschulgruppe.

- 10
- Jahre MHU
- 1.000
- Follower im Jubiläumsjahr

Mitten in der Stadt
2025 — Ein Fastenbrechen für alle
Im Ramadan 2024 lädt die MHU zum Uni-Iftar in die Mensa der Universität Ulm, gefördert von der StuVe. Am 22. März 2025 geht sie einen Schritt weiter: ein interkulturelles Fastenbrechen im Bürgerzentrum Eselsberg, offen auch für Menschen, die nicht studieren. Mit am Tisch: die StuVe, die Stadt Ulm, Ulmer Moscheegemeinden.
Jeden Juli steht die MHU außerdem mit einem Infostand im Uni-Forum, am Tag gegen antimuslimischen Rassismus, unterstützt von Universität und StuVe. Was 2013 in einem leeren Hörsaal begann, ist heute ein Teil des Eselsbergs – des Hügels, auf den die Stadt 1967 ihre Universität gebaut hat.

- 22.3.2025
- Interkulturelles Fastenbrechen
Stadt und Gemeinschaft
Was Ulm uns gibt – und was wir zurückgeben
Eine Hochschulgruppe ist kein Gast in einer Stadt, sondern ein Teil von ihr. Drei Dinge, die Ulm seit Jahrhunderten tut, und drei, die die MHU heute tut – nebeneinander.
1397 schwört die Stadt, „Reichen und Armen“ gleich verpflichtet zu sein – bis heute, jeden Schwörmontag.
Die MHU finanziert sich ausschließlich durch Spenden – ihre Vorträge, Iftare und Nachhilfe sind offen für alle.
Eine Gemeinschaft hält, wenn niemand für den Zutritt bezahlen muss.
Im 18. Jahrhundert legen Auswanderer in Ulmer Schachteln ab und fahren die Donau hinab in die Fremde.
Heute kommen jedes Semester Studierende aus vielen Ländern an – und die MHU zeigt ihnen zuerst die Stadt.
Der Fluss hat die Richtung nie gewechselt. Die Menschen schon.
1967 baut die Stadt ihre Universität auf den Oberen Eselsberg.
2025 lädt die MHU zum Fastenbrechen ins Bürgerzentrum Eselsberg – für Studierende und Nachbarn.
Vom Hörsaal in die Nachbarschaft – derselbe Hügel.
Was Ulm uns gibt
Drei Hochschulen auf beiden Seiten der Donau
Hörsäle, die abends zu Vortragssälen werden
Moscheegemeinden, die uns seit Jahren Gastgeber sind
Eine StuVe, die Iftare und Feste mitträgt
Was wir zurückgeben
Stadtführungen und Semester-Openings für neue Studierende
Kostenlose Nachhilfe in Mathe, Informatik und mehr
Vorträge, offen für alle, die zuhören wollen
Spendenaktionen, die weit über Ulm hinausreichen

يَٰٓأَيُّهَا ٱلنَّاسُ إِنَّا خَلَقْنَٰكُم مِّن ذَكَرٍۢ وَأُنثَىٰ وَجَعَلْنَٰكُمْ شُعُوبًۭا وَقَبَآئِلَ لِتَعَارَفُوٓا۟ ۚ إِنَّ أَكْرَمَكُمْ عِندَ ٱللَّهِ أَتْقَىٰكُمْ ۚ إِنَّ ٱللَّهَ عَلِيمٌ خَبِيرٌۭ
Und jetzt du
Die nächste Station bist du
Ulm hat über tausend Jahre lang Menschen aufgenommen und verabschiedet. Wenn du gerade hier angekommen bist – an der Uni, der THU oder der HNU –, dann gehörst du jetzt zu dieser Geschichte. Komm vorbei, lern uns kennen, und schreib das nächste Kapitel mit.
Quellen
Jede Jahreszahl auf dieser Seite stammt aus einer benannten Quelle. Die Angaben zur MHU beruhen auf ihren eigenen Veröffentlichungen und dem Eintrag der StuVe.
- Ulm – WikipediaStadtgeschichte, Münster, Schwörbrief, Grenze, Krieg
- Albert Einstein – WikipediaGeburt in Ulm
- Hochschule für Gestaltung Ulm – WikipediaGründung, Neubau, Schließung
- Universität Ulm – WikipediaGründung, Campus, Studierendenzahl
- Technische Hochschule Ulm – WikipediaGeschichte der THU
- Hochschule Neu-Ulm – WikipediaGeschichte der HNU
- StuVe Uni Ulm – HochschulgruppenAnerkennung und Selbstbeschreibung der MHU
- @muslimische.hsg.ulm – InstagramVeranstaltungen, Spendenaktionen, Jubiläum
Bildnachweise
Die Fotos der Stadt und der Hochschulen stammen von Wikimedia Commons und stehen unter freien Lizenzen; die Urheberinnen und Urheber sind neben jedem Bild und hier vollständig genannt. Die Fotos aus dem Leben der MHU sind unsere eigenen.
- Ulm Donau-Promenade 01.jpg — Uoaei1, CC BY-SA 4.0
- Ulm- Aussicht vom Münster.jpg — Je-str, CC BY-SA 3.0
- Ulm, Blick vom Münster zum Rathaus.jpg — Dguendel, CC BY 3.0
- Ulm - Astronomische Rathausuhr.jpg — Franzfoto, CC BY-SA 3.0
- Landappbw 420115 1820 Ulmer Münster Unserer Lieben Frau Münsterplatz.jpg — Torsten Englert, CC0
- Landappbw 526530 1820 Ulmer Münster Luftaufnahme Ulmer Münster (cropped).jpg — Armin Appel, CC0
- Fischerviertel Ulm.JPG — MOs810, CC BY-SA 4.0
- Ulm Fischerviertel 321.jpg — GFreihalter, CC BY-SA 3.0
- Ulm - Stadtmauer an der Donau 02.JPG — Franzfoto, CC BY-SA 3.0
- Ulm Schwörhaus 01.jpg — Uoaei1, CC BY-SA 4.0
- Nabada Ulm Schwörmontag 2018 5 (44330641675).jpg — VillageHero from Ulm, Germany, CC BY-SA 2.0
- Radierung - Ulmer Münster und Ulmer Schachtel - Hans Barthelmeß.jpg — Hans Barthelmeß, Public domain
- Ulm-HerdbrückeLändergrenze-1-Asio.jpg — Asio otus, CC BY-SA 3.0
- Monument für Albert Einstein 3.jpg — looniverse, CC BY-SA 4.0
- Dreifaltigkeitskirche Ulm, postwar ruin, 1945.jpg — Walter Kittel, CC BY-SA 4.0
- HfGUlmbuilding 2.jpg — Trop86, CC BY-SA 4.0
- Hochschule für Gestaltung, Ulm.jpg — Martin3d, CC BY-SA 3.0
- Universitaet ulm eingang sued.JPG — Ralph.schneider, CC BY-SA 3.0
- Universität Ulm.jpg — Candidus, CC BY-SA 3.0
- Uni ulm neubau.jpg — Besserwisser123, CC BY-SA 4.0
- Ulm Helmholtzstraße 20 2019 02 28.jpg — Andreas F. Borchert, CC BY-SA 4.0
- Campus Albert-Einstein-Allee.jpg — Philipp Niemöller/Hochschule Ulm, CC BY-SA 3.0 de
- Hochschule Neu-Ulm 2024 Luftaufnahme.jpg — Matthias Sch, CC BY-SA 4.0
- Hochschule Neu-Ulm 2018 See.jpg — Lobedan, CC BY-SA 4.0
- Ulm Donau panoramic view with Münster.jpg — Nuncfluens, CC BY-SA 4.0





